Ötztalkristallin im Raum Obergurgl – Übersicht

Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen (Abb. 82). Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. In dem Tal liegen fünf Gemeinden u.a. Oetz im Bezirk Imst und Bundesland Tirol, Österreich. Die fünf Gemeinden bilden zusammen mit den zwei großteils im Inntal gelegenen Gemeinden Planungsverband Ötztal mit 21.542 Einwohnern (Stand 2012) und einer Fläche von 911,5 km², davon 4,7 % Dauersiedlungsraum. Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Bei Zwieselstein teilt sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben.

Abb. 82: Lage des Exkursionsgebiets Ötztaler Alpen (EHRHARDT ET AL., 2017).

Das Hochgebirgsgebiet in Obergurgl (1930 m ü. NHN) ist geprägt durch die Landschaftselemente der Gletscher, Moränen, Gehängeschutt, Muren, Wallformen, Nunataker und vielen weiteren glazialen Ablagerungsformen Sie spiegeln die große Kraft des Eises und Gletscherwirkungen in den zentralen Alpen wider. Die Gletscher (in Nordtirol als “Ferner” bezeichnet) sind bedeutend für die Wasserkraft und als Wasserspeicher. Etwa 50 % der Gesamtfläche des Einzugsgebietes der Ötztaler Ache liegt über 2.500 m und 13 % (115 km²) Ache sind von Gletschern bedeckt (Patzelt, 2010). Seitdem letzten Gletscherhochstand 1850/55 sind im Einzugsgebiet der Ache 45 % der ehemaligen Gletscherfläche eisfrei geworden (Abb. 83). Der Gebirgs-Permafrost und die Gletscherzonen stellen wichtige Archive und Indikatoren für die prognostizierte Klimaerwärmung dar. In den Gletschervorfeldern kommt es zur Wiederbesiedlung durch Flora und Fauna. Die Vergrößerung der Gletschervorfelder beeinflusst aber auch das Abflussverhalten und den Sedimenttransport der Gletscherbäche. Das Tal ist immer wieder durch Muren, Berg- und Felsstürze, Lawinen und Hoch­wasser bedroht, zuletzt kam es 1987 zu einer Hochwasserkatastrophe.

Abb. 83: Moränen und Gletscherstände im Rotmoostal aus Landmann (2012).

Das Tal erstreckt sich über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang bis hin zu der ausgedehnten Gletscherregion. Berge im Norden des Taleingangs schützen das Tal weitgehend vor kalten Nordwinden, und die Südwinde erwärmen sich beim Überqueren der Berghänge, so dass das Ötztal ein bemerkenswert mildes Klima aufweist. Durch die Lage im Regenschaften der Alpen ist das Tal eines der trockensten Gebiete des Alpenraumes. Das Wetter und somit auch das Klima im Hochgebirge sind durch starke lokale Unterschiede geprägt. In Obergurgl beträgt das Jahresmittel der Temperatur 2,8 °C, die Jahressumme des Niederschlages 851 mm (Fischer, 2010; Kuhn et al., 2013). Seit Beginn der Messungen in Obergurgl 1953 erhöhte sich das Jahresmittel der Lufttemperatur bis 2010 um 1,2 °C (Fischer, 2010).

Bereits vor 9.000 Jahren wurde die Hochgebirgsregion des Innerötztals von steinzeitlichen Jägern durchstreift. Ein bedeutender Fund gelang 1991, als am Tisenjoch eine Gletschermumie (Ötzi) aus der Jungsteinzeit (etwa 3.300 v. Chr.) gefunden wurde. Das Tal war damals schon Hochweidegebiet. Der erste bekannte Volkstamm der im Inntal siedelte und wohl vereinzelt ins vordere Ötzal vordrang, sind die Räter. 15 vor Christus eroberten die Römer das Alpengebiet. Die entscheidende Besiedlung des Ötztals erfolgte von Norden her durch die Bajuwaren, die zwischen Alpen und Donau erstmals um 550 nachgewiesen sind, sie vermischten sich mit den ansässigen Rätoromanen. Feudalherren gründeten Schwaighöfe, in denen ausschließlich Viehwirtschaft betrieben wurde. Die ersten Urhöfe wurden um 1300 erstmals urkundlich erwähnt. Um Mitte des 14. Jahrhunderts wurden die Schwaighöfe zu Almhütten umgewandelt. 1320 wurde ein erster Saumweg über das Timmelsjoch angelegt. Im 17. Jahrhundert kam es durch den Ausbruch des Roferner Eissees mehrmals zu einer Verwüstung des Ötztals und teilweise sogar des Inntals. 1830 wurde in Obergurgl der Beschluss gefasst, durch ein Heiratsverbot die Gründung weiterer Familien zu verhindern, weil der karge Boden eine Ernährung der Bevölkerung unmöglich machte. Es wurde 1850 wieder aufgehoben. Trotz des einträglichen Flachsanbaus und der Viehzucht waren viele Bewohner zum Auswandern gezwungen oder gingen als Fremdarbeiter nach Deutschland und die Schweiz. Viele Bergbauernkinder zogen als Schwabenkinder zu Fuß über den Arlberg zu Kindermärkten in Schwaben, um dort als Saisonarbeiter zu arbeiten. Mitte des 19. Jahrhunderts setzt der Alpinismus im Hochgebirge ein. Die Straße vom Bahnhof Ötztal nach Sölden wurde 1903 fertiggestellt. 1931 bekann die touristische Erschließung Obergurgls. Nach dem zweiten Weltkrieg kam es zu einem stetig anwachsenden Tourismus, dem Rückgang der Berglandwirtschaft und Zunahme der Siedlungstätigkeit. 1968 wurde die Timmelsjoch-Hochalpenstraße eröffnet (wikipedia, 2018).

Im Ötztal beträgt das Ackerland nur 5 % der landwirtschaftlichen Fläche, in der ersten Talstufe werden Getreide, Silo- und Körnermais sowie Obst angebaut. In den nächsten beiden Talstufen werden mehr Kartoffel und Gerste angebaut und in den Talstufen Sölden, Gurgl und Vent wird kein Ackerbau betrieben und 95 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche sind Almen und Bergwiesen. Die heutige Waldgrenze liegt im Inneren Ötztal bei ca. 2.100-2.200 m und hat ehemals deutlich höher gelegen (Patzelt, 2010; Bortenschlager, 2010; Mayer & Erschbamer, 2012). Der Waldfläche von 2010 mit 130 km2 (15 % der Fläche) steht eine potentielle von 290 km2 gegenüber. Der Wald wurde durch menschliche Tätigkeit in Kulturland umgewandelt. Um Weideflächen in zu gewinnen, wurden verstärkt subalpine Wälder (vor allem Lärchen-Zirbenwälder) gerodet und die Waldgrenze wesentlich gesenkt. In Hochlagen herrscht seit 6.800 Jahren Weidennutzung vor und hat sich in der Bronzezeit vor 3.500 Jahren bis in eine Höhe von 2.500 m ausgebreitet. Seit der Bronzezeit scheint es in Obergurgl mehrere Brandrodungen gegeben zu haben (Mayer & Erschbamer, 2012). Die Entwaldung erreichte im Hochmittelalter mit dem Ausbau der Dauersiedlung bis über die Getreideanbaugrenze einen Höhenpunkt. Die Bergwiesen und –weiden zählen zu den artenreichsten vom Menschen geschaffenen Ökosystemen mit seltenen Pflanzengesellschaften und schützen die Böden vor Erosion.

Seit etwa Mitte des 20. Jahrhunderts vollzieht sich jedoch eine drastische Änderung der Wirtschaftsstruktur und die traditionelle Bewirtschaftung wurde immer weniger rentabel. Dieses führte zur Intensivierung der Landwirtschaft in Gunstlagen und Auflassen von steileren Flächen und somit zu einer Veränderung der Artenzusammensetzung und -diversität (Mayer et al., 2012). Bergmähder zählen zu den schützenwerten Habitaten, welche durch das europäische Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 gesichert und erhalten werden sollen. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die traditionelle Art der Bewirtschaftung auch in Zukunft fortgeführt wird.

Abhängig von der Höhenlage haben sich für die mittleren Ostalpen typische Pflanzengesellschaften bzw. Vegetationseinheiten ausgebildet (Abb. 84, 85). Der landschaftsprägende Vegetationstyp in der subalpinen Stufe im inneren Ötztal sind Lärchen-Zirbenwälder und Zwergstrauchheiden.  Die Vegetation des Rotmoos- und Gaisbergtals wird geprägt durch eine geologische Besonderheit. In die umgebenen sauren Ötztaler Gneise ist hier eine Serie von karbonatischen Gesteinen zwischengeschaltet, auf denen sich neutrale oder schwach basische Böden entwickelten („Schneebergzug“). Im Übergangsbereich zwischen sauren und basischen Böden entsteht daher ein vielfältiges Bild der alpinen Rasenvegetation (Abb. 52, Duelli, 1987). Im Raum Obergurgl gibt es zahlreiche Moore, dazu gehört z.B. das Hochmoor Rotmoos in 2.250 m ü NN Höhe, es liegt somit im Bereich der potentiellen Waldgrenze.

Abb. 84: Vegetationsprofil durch die mittleren Ostalpen aus Botanik online (2004) nach Mayer (1974).

Abb.85: Vegetationseinheiten an der Hohen Mut aus Duelli (1987).

Das Ötztal gehört zu den Kristallingebieten der Zentralalpen als Teil des Deckenkomplexes des Ostalpin. Bei der Anfahrt ist es unübersehbar, dass sich exakt mit der Einfahrt in das Ötztal der Gebirgscharakter ändert. Während an der Nordseite des Inntals schroffe, helle Kalkberge die Landschaft prägen, fehlen diese im Ötztal. Stattdessen bilden graue Gneise die Steilwände. Deren metamorphe Prägung erfolgte unter amphibolit­fa­ziellen Bedingungen. Die grauen Gneise dominieren in den Straßenanschnitten im ge­samten Ötztal ab dessen Mündung in das Inntal bis Obergurgl am Talschluss.

Die grauen Gneise gehören dem Ötztal-Stubai-Komplex an. Die Gesteine dieser Einheit sind polymetamorph mit nachgewiesenen Prägungen während der Alpi­dischen und Variszischen Orogenese. Zusätzlich sind metamorphe Ereignisse mit kaledonischem Alter überliefert. Die Edukte des Ötztal-Stubaier Komplexes (auch als „Ötztaler Altkristallin“ bezeichnet) gelten als präordovizisch. Eklogitfazielle Drucke wurden sowohl während der Variszischen wie auch der Alpidischen Orogenese erreicht. Der Ort Obergurgl liegt wie fast das gesamte Ötztal im Gebiet des Ötztal-Stubai-Komplexes. Dominierende Gesteine sind auch hier die gleich am Talausgang einsetzenden, feinkörnigen, monotonen, grauen Paragneise. Untergeordnet kommen Glimmerschiefer und lokal Amphibolite und auch Eklogite hinzu, Letztere durchweg fast bis zur Unkenntlichkeit bis in die tieftemperierte Amphibolitfazies und z.T. auch Grünschieferfazies retrogradiert.

Bei der von Obergurgl ausgehenden Wanderung während der Exkursion stehen neben Gesteinen des Ötztal-Stubai-Komplexes auch Gesteine des Schneeberger Komplexes an. Die Grenze zwischen Ötztal-Stubai Komplex und Schneeberg Komplex verläuft südlich des Hohe Mutsattels (Abb. 86,87). Hierbei ist ein drastischer petrographischer Wechsel erkennbar. Kennzeichnende Gesteine sind grobkörnige Glimmerschiefer mit zentimetergroßen Granaten und Hornblenden, Amphipollite und Marmore: Hornblende-Glimmerschiefer, Hornblende-Garbenschiefer, Granat-Glimmerschiefer mit schön ausgebildeten Granat-Porphyro­blasten. Der Schneebergkomplex ist ein Beispiel einer Kristallineinheit, die nicht als Altkristallin bezeichnet werden sollte. Als Eduktalter wird von Ordovizium und Silur ausgegangen. Es muss sich um eine petrographisch sehr heterogene Sedimentit­abfolge aus überwiegend pelitischen und untergeordnet karbonatischen Gesteinen gehandelt haben. Diese Gesteine zeigen nur eine alpidische Metamorphose. In den Gesteinen des Schneebergkomplexes ist keine präalpidische Metamorphose nachgewiesen. Dies ist angesichts prädevonischer Eduktalter bemer­kens­wert. Die Metamorphose des Schneeberger Komplexes ist niedriggradig-amphibolitfaziell bis hochgradig-grünschieferfaziell. Gneis kommt entsprechend nicht vor. Anstehend zeigt der nördliche Sockel des Kirchenkogels eine bunte, steil einfallende Wechselfolge aus verschieden farbigen Marmoren und Glimmerschiefern samt Horn­blende-Glimmerschiefern in oft spektakulärer Ausbildung als Hornblende-garben­schiefer. Die östliche Fortsetzung des Schneeberg-Komplexes streicht durch den südlichen Abschnitt des Gaisbergtals. Im Gaisbertal findet man Granatkristalle mit bis zu 10 cm Durchmesser.

 

Abb. 86: Vereinfachter geologischer und petrologischer Überblick über die Kristallinkomplexe westlich des Tauern Fensters aus Tropper et al.  (2012).

Abb. 87: Lithographisches Profil des Kontaktes zwischen dem Ötztal Komplex und dem Schneeberg Komplex im Gaisbergtal nahe Obergurgel aus Tropper et al.  (2012).

Die morphologische Gestaltung der Landschaft erfolgte vor allem durch die großen, eiszeitlichen Gletscher und Entstehung von Trogtälern, Hängetälern, Karen, Karseen, Rundhöcker, Gletscherschliffe und Moränen (Abb. 88). Daneben sind periglaziale Erscheinungsformen wie Solifluktionsloben, Bültenböden sowie Permafrost-Erscheinungen insbesondere Blockgletscher, anzutreffen (Krainer,  2010).

Abb.88: Gletschermorphologie aus Mückenhausen (1985).

Die Böden im Raum Obergurgl sind nach Gletscherrückzug aus den oben genannten Gesteinen entstanden. Vor allem die Böden in den Gletschervorfeldern des Rotsmoos- und Gaisbergferners wurden ausführlich untersucht (Schwienbacher & Koch, 2010). Beide Talseiten zeigen deutliche Unterschiede in den Bodenverhältnissen und Sukzessionsverlauf. Dabei beeinflusst das Ausgangsmaterial im wesentlichen das Gefüge, den Mineralbestand und die Körnung der sich entwickelnden Böden. Aufgrund der heterogenen geologischen Verhältnisse, ist das Ausgangsmaterial aus unterschiedlichen Gesteinen zusammengesetzt. Es überwiegen sauer verwitternde Paragneise und mineralreiche Glimmerschiefer, jedoch ist das Material der Moränen im Rotmoostal durch den Einfluss der Gesteine des Schneeberg Komplexes im südlichen Talbereich karbonatreich. Zudem spielt das unterschiedliche Relief und somit die Höhenlage, Exposition und Geländeform einen maßgeblichen Faktor bei der Bodenbildung. So ist im Rotmoostal die Besonnungsdauer auf den Nord- bis Nordost exponierten Hängen der orographisch linken Talseite gegenüber den Süd- bis Südwest gerichteten Seitenhängen der rechten Talseite entlang des Hohen Mut Rückens deutlich reduziert. Im Hochgebirge überwiegt die physikalische Verwitterungen aufgrund von Temperaturextremen, während biologisch-chemische Verwitterungsprozesse langsamer verlaufen. Zudem wird die Bodenentwicklung häufig durch Erosion gestört, dabei werden die Böden z.T. von humosen Bodenmaterial (Kolluvien) überlagert. Kolluvien treten im Rotmoostal vor allem an den Seitenhängen der Hohen Mut auf.

Nach Gletscherrückzug bilden sich zunächst terrestrische Rohböden. Nimmt die Vegetationsbedeckung deutlich zu, so kommt es zur Ausbildung eines durchgehenden A-Horizontes, selten bildet sich ein Auflagehorizont. Je nach Kalkgehalt bilden sich unterschiedliche Ah/C-Böden. Die Böden auf der rechten Talseite des Rotmoostals sind zwar schon etwas tiefgründiger, aber weiterhin den A-C-Böden zuzuordnen. Hier treten häufig Störungen in der Horizontabfolge aufgrund von fluviatielen Ablagerungen der Ache und Hangrutschungen auf. In den flachen Bereichen der Tahlsohle, vor allem auf der linken Talseite werden die Böden regelmäßig überflutet, so dass sich nur lockerer Pflanzenbewuchts und wenig organischens Material anreichert. Diese Böden werden als Schwemmböden bezeichnet. Außerhalb des Gletschervorfeldes, welches mit der End- und den Seitenmoränen von 1858 klar umgrenzt ist (Abb. 89), findet man im Rotmoostal am Seitenhang der Hohen Mut flach- bis mittelgründige A-B-C Böden (Abb. 90). Hier entstanden durch Beweidung geprägte Braunerden-Kolluvien. Die Braunerden weisen im Oberhangbereich der Hohen Mut oft Pseudovergleyung auf. Auf ehemals oder heutigen bewaldeten Gebieten findet man auch podsolierte Böden oder Podsole. Auf der linken Talseite sind die Braunerden dagegen eher flachgründig. Unter Einfluss von stehendem bzw. langsam fließenden Grund- und Hangwasser haben sich zahlreiche Moore gebildet (Abb. 88).

Abb.89: Hohe Mut Bodenkarte 1:5.000.

Die Elementkonzentration im Trockenboden weist bei den einzelnen Bodentypen keine großen Unterschiede auf (Tab. 21), bezogen auf das Volumen des Bodenkörpers. Jedoch haben die Böden des Unterhanges die höchsten Vorräte und auch eine hohe Verfügbarkeit der Hauptnährstoffe.

Abb.90: Bodentypen und Vegetationseinheiten im Gebiet Obergurgler Zirbenwald-Hohe Mut aus Neuwinger (1987).

Tab. 21: Elementvorrat und Verfügbarkeit in Böden im Gebiet Obergurgler Zirbenwald-Hohe Mut aus Neuwinger (1987).